AKZEPTIEREN

Sich einer ED zu stellen, ist für Sie vielleicht nicht gerade angenehm.

Der Gedanke, die Worte „Ich habe eine Erektionsschwäche“ auszusprechen, macht Sie vielleicht verlegen und beschämt Sie.

Akzeptieren ist ein hartes Wort. Die Erektionshärte ist ein Teil unserer männlichen Identität. Wenn Sie sich also, gleich aus welchem Grund, um eine befriedigende Erektionshärte deutlich bemühen müssen, dann sind Sie unter Umständen versucht, sich einzureden, dass dem nicht so ist.

Aber wenn es passiert und Sie in der Tat eine Erektionsstörung haben, dann hilft es nicht, diese zu ignorieren. Sie müssen der Realität ins Auge sehen und ehrlich zu sich selber sein. Nur dann können Sie die richtigen Schritte einleiten, um Ihr Sexualleben und Ihr sexuelles Selbstvertrauen wieder zurückzuerlangen.

  • HARTE FAKTEN
  • Schätzungsweise ist etwa die Hälfte aller Männer über 40 zu einem gewissen Grad von ED betroffen.
SIE SIND NICHT ALLEIN *

Diese Probleme kommen häufiger vor, als Sie denken. Man geht davon aus, dass rund die Hälfte aller Männer über Vierzig zu einem gewissen Ausmaß von ED betroffen sind. Bei Männern zwischen 40 und 49 sind etwa 10% von ED betroffen. Sie können das von zwei Seiten betrachten: Zum einen bedeutet das, unter Erektionsstörungen zu leiden ist nicht unwahrscheinlich, und zum anderen können Sie versichert sein, dass bereits Millionen anderer Männer das erlebt haben, was Sie jetzt gerade durchmachen. Viele dieser Männer handeln, um ihre Erektionsstörung behandeln zu lassen, und SIE könnten das auch.

  • DER ERECTION HARDNESS SCORE (Tool zur Messung der Erektionshärte)
  • Wenn Sie sexuell erregt sind, ist Ihr Penis:
  • Vollkommen hart und
    komplett steif
  • Hart genug für eine Penetration, aber nicht vollständig hart
  • Hart, aber nicht hart genug
    für Sex
  • Größer, aber nicht hart
  • DER ERECTION HARDNESS SCORE (Tool zur Messung der Erektionshärte)
  • Härtegrad 4
  • Härtegrad 3
  • Härtegrad 2
  • Härtegrad 1
  • Sprechen Sie bei einer Erektion mit dem Härtegrad 4 mit Ihrem Arzt. Möglicherweise haben Sie überhaupt keine Erektionsstörung.
  • Bei dem Härtegrad 3 liegt ein gewisses Ausmaß an Erektionsstörung vor. Sprechen Sie zur genauen Diagnosestellung mit Ihrem Arzt.
  • Bei dem Härtegrad 2 liegt ein gewisses Ausmaß an Erektionsstörung vor. Sprechen Sie zur genauen Diagnosestellung mit Ihrem Arzt.
  • Bei dem Härtegrad 1 liegt ein ein gewisses Ausmaß an Erektionsstörung vor. Sprechen Sie zur genauen Diagnosestellung mit Ihrem Arzt.
  • VERSUCHEN SIE EINEN ANDEREN TEST
STRESS UND ED

Eine Erektionsstörung kann sehr belastend sein. Fühlen Sie sich gestresster als sonst? Dann sollten Sie sich fragen, ob Ihr Stress vielleicht auf eine Erektionsstörung zurückzuführen ist. Beeinträchtigt Ihre sexuelle Gesundheit Ihre psychische Gesundheit?

  • Man schätzt, dass im Jahr 2002
  • 152 Millionen Männer
  • weltweit Erektionsstörungen hatten
  • Klicken Sie hier
  • für die SCHÄTZUNG IM JAHR 2025
  • Schätzung 2025: 322 Millionen
 
TESTEN SIE IHRE EREKTION
 
 

STOLZ

Haben Sie Schwierigkeiten, mit Ihrer Erektionsstörung klarzukommen? Dann sollten Sie sich fragen, ob es vielleicht Ihr Stolz ist, der Sie daran hindert, aktiv zu werden. Vielleicht denken Sie ja, dass Erektionsstörungen nur bei anderen Männern vorkommen. Möglicherweise möchten Sie vorgeben, dass Ihnen so etwas nicht passieren kann. Aber diese Einstellung hilft Ihnen nicht weiter. ED ist eine Krankheit, die jeden Mann betreffen kann.


 
MACHEN SIE DEN PROBELAUF BEIM ARZT
 
 

 

WAS SIND DIE URSACHEN FÜR EINE
EREKTIONSSCHWÄCHE?

Sie glauben, eine Erektionsschwäche zu haben, kennen Sie auch die Ursachen dafür? Zu verstehen, was eine ED verursacht, könnte dabei helfen, die Dinge ins rechte Licht zu rücken.

MIT WEM
KÖNNEN SIE DARÜBER SPRECHEN?

Manche Menschen haben Höhenangst. Andere fürchten sich im Dunkeln. Männer mit Erektionsschwäche können eine Heidenangst vor dem Gespräch mit dem Arzt haben.

WAS KANN MAN(N)
TUN?


Wenn Sie eine Erektionsschwäche haben, dann gibt es dafür bewährte Mittel. Ihr Arzt kann Ihnen sagen, welches gegebenenfalls für Sie das richtige ist.

 
URSACHEN VON ED
 
 
Gespräch mit Ihrem Arzt
 
SCHAUEN SIE SICH DIE BEHANDLUNGSMÖGLICHKEITEN AN
 
 

* Braun, M. ; et al. Epidemiology of erectile dysfunction: results of the Cologne Male Survey. Int J Impot Res 12 (2000), Nr. 6, S. 305–11

** Feldman HA, Goldstein I, Hatzichristou DG et al. Impotence and its medical and psychosocial correlates: results of the Massachusetts Male Aging Study. J Urol 1994; 151: 54–61