Das Gespräch mit Ihrem Arzt

Wenn Sie von dieser WEBSITE auch nur eine Sache für sich mitnehmen, dann sollte es diese sein:

Wenn Sie glauben, dass Sie ED haben, und Sie möchten etwas dagegen tun, dann sollten Sie mit Ihrem Arzt sprechen.

Nur Ihr Arzt kann Ihnen die Antworten auf Ihre Fragen geben. Nur Ihr Arzt kann eine Behandlung empfehlen, die Ihre persönliche Situation berücksichtigt. Nur Ihr Arzt kann Ihnen die Originalmedikamente gegen Erektionsstörungen verordnen – wenn Sie diese denn wirklich brauchen.

Wenn das für Sie kein Problem ist, sollten Sie heute noch einen Termin machen.

Wenn Sie aber zu den vielen Männern gehören, die sich bei dem Gedanken, mit Ihrem Arzt über ein so intimes Problem zu sprechen, nicht sonderlich wohlfühlen, brauchen Sie vielleicht ein wenig Unterstützung. Denken Sie in allererster Linie daran, dass Ihnen, wenn es dann endlich so weit ist, nicht peinlich sein muss. Ihr Arzt ist ein Experte und geht täglich mit Problemen wie Erektionsstörungen um.

Überlegen Sie mal, was einem Arzt in seiner täglichen Praxis so alles begegnet. Da sind Erektionsstörungen sicherlich nichts, was zur Verwunderung Anlass geben könnte.

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    Männer mit ED nicht
    mit einem Arzt sprechen!
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  • 42
Niemand verurteilt Sie

Richter tragen Roben, sitzen in Gerichtssälen und urteilen über Sachverhalte. Ärzte tragen Kittel, sitzen im Behandlungszimmer und helfen Menschen. Das sind zwei völlig verschiedene Berufe.

Ihr Arzt wird nicht über Sie urteilen. Wenn Sie ED haben, ist es die Aufgabe Ihres Arztes, Ihnen zu helfen. Nur das interessiert Ihren Arzt. Alles, was Sie mit ihm besprechen, wird vertraulich behandelt.

Wenn Sie sich aus persönlichen Gründen scheuen, mit Ihrem Hausarzt über Erektionsstörungen zu sprechen, dann gehen Sie doch zu einem anderen Arzt. Ihr sexuelles Selbstvertrauen ist zu wichtig, um es hinten anzustellen, nur weil Sie zu Ihrem derzeitigen Arzt kein gutes Verhältnis haben.


DAS GESPRÄCH

Im Gespräch mit Ihrem Arzt sollte die Erektionsstörung das Hauptanliegen Ihres Besuchs sein. Sowohl Sie selbst als auch Ihr Arzt sollten sich vollständig darauf konzentrieren. Vielleicht sind Sie versucht, es beiläufig zu erwähnen, nachdem Sie bereits über eine andere Sache gesprochen haben. Es ist besser, den Termin speziell für ein Gespräch über ED zu vereinbaren, denn möglicherweise braucht der Arzt etwas Zeit für eine vollständige Begutachtung und Besprechung der Behandlungsoptionen.

 
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Absagen

Manchmal kommt etwas dazwischen – Besprechungen, familiäre oder gesellschaftliche Verpflichtungen usw. Es gibt viele Gründe, einen Arzttermin abzusagen, wenn Ihnen in allerletzter Minute Bedenken kommen. Klicken Sie weiter unten für Alternativen zu einem Gespräch mit dem Arzt.

IHR ARZT IST KEIN GEDANKENLESER

Ihr Arzt kann Ihnen am besten helfen, wenn Sie ihm deutlich und offen sagen, was für ein Problem Sie haben. Wenn Sie ihm nicht genau erklären, was nicht stimmt, ist es für Ihren Arzt schwierig, Ihnen zu helfen. Versuchen Sie nicht, ihm zu erzählen, wo Ihrer Meinung nach das Problem liegt. Sagen Sie ihm stattdessen, was genau passiert. Es ist besser, wenn Sie die Diagnose Ihrem Arzt überlassen.

DAS LEICHTE WORT
ZUM ARZTBESUCH ES GIBT ES KEINE ALTERNATIVE

Naja, eine gibt es doch – Sie könnten lernen, mit Ihrer Potenzschwäche zu leben. Aber das ist nicht wirklich eine Alternative. Es gibt keine leichten Optionen. Wenn Sie Ihre Erektionshärte wieder zurückgewinnen möchten, müssen Sie schlussendlich doch mit Ihrem Arzt sprechen. Schieben Sie das nicht auf die lange Bank. Sie werden die Erfahrung machen, dass es einfacher ist, als sie gedacht haben.

Scheuen Sie das Gespräch mit Ihrem Arzt?

 
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GEHEN SIE KEIN RISIKO EIN

Wenn Sie ein Medikament brauchen, ist das Gespräch mit einem Arzt und ein Rezept die einzige Möglichkeit, um sicherzustellen, dass Sie nicht nur das richtige Mittel erhalten – sondern dass es sich um das Originalmedikament handelt, und nicht um eine Fälschung. Wenn Sie versucht sind, sich ein Medikament auf anderem Wege, wie illegale Websites, E-Mails oder Freunde, zu beschaffen, dann laufen Sie Gefahr, Medikamente mit schädlichen und wirkungslosen Inhaltsstoffen zu erhalten, z. B.:

  • Borsäure
  • Bleihaltige Straßenfarbe
  • Talkumpuder
  • Bohnerwachs

BEREITEN SIE SICH AUF IHREN ARZTBESUCH VOR

Den Arzt fragen Den Arzt fragen

Vor dem Gespräch mit Ihrem Arzt kann es für Sie hilfreich sein, wenn Sie sich auf seine Fragen und auf die möglichen Tests, die auf Sie zukommen können, vorbereiten. Zu Anfang kann Ihr Arzt Ihnen Fragen stellen, die ähnlich den Fragen auf dieser Website sind. Das hilft ihm, den Grad Ihrer Erektionsstörung zu bestimmen und eine Diagnose zu stellen. Anschließend wird Ihr Arzt eventuell durch eine allgemeine körperliche Untersuchung versuchen, die Ursachen für Ihre Erektionsstörung herauszufinden. Hierzu stellt er Ihnen möglicherweise Fragen zu Ihrer Krankengeschichte und Ihrem Sexualleben, wird Sie körperlich untersuchen, Ihren Blutdruck messen und eine Blut- und Urinprobe nehmen.

Je nach Ergebnis wird der Arzt dann mit Ihnen die verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten durchsprechen.

NEHMEN SIE IHRE PARTNERIN MIT

Vielleicht ist es ja eine gute Idee, wenn Sie Ihre Partnerin zu Ihrem Arzttermin mitnehmen. Mit ein wenig moralischer Unterstützung fällt Ihnen das Gespräch über Ihre sexuelle Gesundheit vielleicht etwas leichter. Und außerdem betrifft eine Erektionsstörung auch Ihre Partnerin – beim Thema Männergesundheit geht es nicht immer nur allein um die Männer. Es macht also Sinn, wenn Sie beide beteiligt sind.

IHR ARZT KÖNNTE IHNEN FOLGENDE FRAGEN STELLEN

  • Nehmen Sie Medikamente?
  • Haben Sie irgendwelche Krankheiten, Beschwerden oder anhaltende gesundheitliche Probleme?
  • Rauchen Sie?
  • Wie viel Alkohol trinken Sie pro Woche?
  • Konsumieren Sie Freizeitdrogen?
  • Können Sie eine Erektion bekommen und halten?
  • Wachen Sie die meisten Morgende mit einer Erektion auf?
  • Trat die Erektionsstörung bei Ihnen plötzlich oder allmählich auf?
  • Seit wann haben Sie diese Symptome?
  • Leben Sie in einer Beziehung?
  • Wie wirkt sich das Problem generell bei Ihnen aus?
  • Was denkt Ihre Partnerin über Ihre ED?
  • Würden Sie eine Partnerberatung in Erwägung ziehen?

DIESE FRAGEN KÖNNTEN SIE STELLEN

  • Was verursacht meine Erektionsschwäche?
  • Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es derzeit, die für mich geeignet sind?
  • Welche Behandlung würden Sie mir in meiner speziellen Situation empfehlen?
  • Wie wende ich diese Behandlung an?
  • Wie wahrscheinlich ist es, dass die Behandlung bei mir anschlägt?
  • Und wie lange kann das dauern?
  • Ist die Behandlung mit Nebenwirkungen verbunden?
  • Was mache ich, wenn die Behandlung nicht anschlägt?
  • Es beeinträchtigt mich seelisch – wer könnte mir da helfen?
  • Sollte ich meine Partnerin in meine Behandlung einbeziehen?

DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN

DIE HÄUFIGSTEN FRAGEN

  • Nehmen Sie Medikamente?
  • Haben Sie irgendwelche Krankheiten, Beschwerden oder andauernde gesundheitliche Probleme?
  • Rauchen Sie?
  • Wie viel Alkohol trinken Sie pro Woche?
  • Konsumieren Sie Freizeitdrogen?
  • Können Sie eine Erektion bekommen und halten?
  • Wachen Sie an den meisten Morgenden mit einer Erektion auf?
  • Trat die Erektionsschwäche bei Ihnen plötzlich oder allmählich auf?
  • Wie lange haben Sie diese Symptome schon?
  • Leben Sie in einer Beziehung?
  • Wie wirkt sich das Problem generell bei Ihnen aus?
  • Was denkt Ihre Partnerin über Ihre ED?
  • Würden Sie eine Partnerberatung in Erwägung ziehen?
  • Woher kommt meine Erektionsschwäche?
  • Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es derzeit, die für mich geeignet sind?
  • Welche Behandlung würden Sie mir in meiner speziellen Situation empfehlen?
  • Wie wende ich diese Behandlung an?
  • Wie wahrscheinlich ist es, dass diese Behandlung bei mir anschlägt?
  • Wie schnell wird sich ein Behandlungserfolg einstellen?
  • Gibt es irgendwelche Nebenwirkungen?
  • Was passiert, wenn diese Behandlung keine Wirkung zeigt?
  • Die ganze Situation beeinträchtigt mich seelisch – wer könnte mir da helfen?
  • Sollte ich meine Partnerin in meine Behandlung einbeziehen?
SCHIEBEN SIE ES NICHT AUF DIE LANGE BANK

Die Mehrheit aller Männer, die Hilfe wegen einer Erektionsschwäche suchen, brauchen mindestens ein Jahr, bis sie genug Mut aufbringen, mit ihrem Arzt über ihr Problem zu sprechen. Das ist eine ziemlich lange Zeit, nicht wahr?

IN EINEM JAHR...

In einem Jahr hätte eine Schnecke bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 60 mm pro Minute drei Viertel des London-Marathon zurückgelegt.

 
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HABEN SIE EINE
EREKTIONSSCHWÄCHE?


Ob Sie eine Erektionsschwäche haben, kann Ihnen nur Ihr Arzt sagen. Bis zu Ihrem Termin kann Ihnen dieser Online-Test vielleicht schon mal weiterhelfen.

WAS SIND DIE URSACHEN FÜR EINE
EREKTIONSSCHWÄCHE?

Sie glauben, eine Erektionsschwäche zu haben, kennen Sie auch die Ursachen dafür? Zu verstehen, was eine ED verursacht, könnte dabei helfen, die Dinge ins rechte Licht zu rücken.

LIEGT ES AN IHREN
LEBENSGEWOHNHEITEN?


Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum und Übergewicht sind bekannte Risikofaktoren für Potenzstörungen. Könnten ein paar geänderte Lebensgewohnheiten Ihnen zu einer besseren Erektionshärte verhelfen?

 
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