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Ein ganz besonderes Gefühl
…
für eine glückliche Partnerschaft
Es gibt Tage, da ist der Sex einfach anders. Einfach besser. Man spürt,
dass in dem Moment alles stimmt. Der Stress im Büro ist vergessen, man
ist entspannt und alles was jetzt noch zählt ist die Zweisamkeit mit
der Partnerin. Doch warum läuft es nicht immer so nach Wunsch?
Wie wichtig Entspannung, eine angenehme Atmosphäre und das völlige Abschalten vom Alltag für ein erfülltes Sexualleben sind, merkt man oft erst, wenn der Geschlechtsverkehr nicht ganz so verlaufen ist, wie man ihn sich in seiner Phantasie ausgemalt hatte. Die eigene Erregung hätte intensiver, die Erektion besser sein können - und auch die Reaktion der Partnerin war nicht so enthusiastisch wie sonst.
Woran liegt es, dass wir den Sex als unterschiedlich befriedigend empfinden?
Sex ist für mehr als 90% der Deutschen ein wichtiger Bestandteil ihres
Lebens und wirkt sich daher sehr stark auf die Lebensqualität aus. Mehr
als drei Viertel aller Männer und Frauen können sich eine langfristige
Beziehung ohne Sex nicht vorstellen. Das unbeschreiblich gute und erfüllende
Gefühl hängt letztlich nicht davon ab, wie vertraut man mit dem
Partner ist. Der Reiz des Neuen ist - entgegen der landläufigen Meinung
- nicht unbedingt gleichbedeutend mit tollem Sex.
Entscheidender ist in diesem Zusammenhang die Härte der Erektion. Für beide Partner ist sie ein entscheidender Faktor dafür, wie befriedigend der Geschlechtsverkehr empfunden wird. Ist die Erektionsfähigkeit gestört und wird der Penis nicht vollkommen hart, ist ein befriedigender Geschlechtsverkehr oft nicht mehr möglich. Die Folge: das Paar ist frustriert. Es kommt auf beiden Seiten zu Missverständnissen und im schlimmsten Fall zu betretenem Schweigen. Dabei können bereits leichte Erektionsstörungen bei Männern Versagensängste auslösen. Der Erfolgsdruck, unter den sie sich daraufhin in intimen Situationen immer wieder setzen, ist hoch. Und groß sind die Befürchtungen, den eigenen Erwartungen ebenso wie denen der Partnerin nicht gerecht werden zu können. Selbst wenn körperliche Ursachen wie Übergewicht, Diabetes oder eine Prostataoperation der Erektionsstörung zugrunde liegen, wird auch die männliche Psyche stark in Mitleidenschaft gezogen. Gerade bei Jüngeren wird ein Kreislauf aus negativen Assoziationen in Gang gesetzt: "Was soll sie bloß von mir denken?", "Ich bin kein richtiger Mann mehr" oder "Beim nächsten Mal muss es aber klappen". Sie lösen einen Teufelskreis aus Frustration und sinkendem Selbstwertgefühl aus.
Die Zufriedenheit mit der eigenen Erektion kann so zum Schlüsselfaktor
für ein intaktes Selbstbewusstsein und ein glückliches Sexualleben
werden. Männer können zwar auch mit einer eingeschränkten Erektionsfähigkeit
Geschlechtsverkehr haben, aber nur mit komplett harten Erektionen waren sie
laut einer internationalen Untersuchung wirklich befriedigt und glücklich.
Das bestätigten auch die jeweiligen Partnerinnen, die ebenfalls zur Qualität ihres Sexuallebens befragt wurden. Beide Seiten gaben außerdem an, kein Problem mit medikamentösen Hilfsmitteln zur Verbesserung der Erektionsfähigkeit und damit ihres Sexuallebens zu haben. Der Erfolg gibt dieser Methode recht: Medizinische Studien konnten zeigen, dass in der Mehrzahl der Fälle mit medikamentöser Unterstützung zuverlässig die größtmögliche Erektionshärte erreicht wurde.
Auch der Faktor Zeit stellt dabei kein Hindernis dar. Immerhin zwei Drittel aller deutschen Männer wissen, wenn die Zeichen auf Sex hindeuten. Und bis die gewünschte Wirkung eintritt, genießen die meisten Frauen gerne ein intensives Vorspiel, um sich entspannt fallen zu lassen. Einem erfüllten Sexualleben muss also praktisch nichts mehr im Wege stehen.
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