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Die optimale Erektionshärte gibt Selbstvertrauen

Sex ist ein wichtiger Bestandteil unseres Lebens. Er dient der Fortpflanzung, verschafft Lust und Lebensfreude. Zu gutem Sex gehören nicht nur eine romantische Atmosphäre und entspannte Momente, sondern auch, dass der Penis richtig hart ist und bleibt. Eine komplett harte Erektion erleichtert das Eindringen, intensiviert das Empfinden und macht Männer wieder selbstbewusst. Kurz und knapp: Optimale Erektionen sorgen für besseren Sex.

Und auch das hat die sexuelle Revolution des Mannes bewirkt: Früher wussten Männer nie so genau, wie sie bei sexuellen Problemen ihre Erektion beschreiben sollen. Heute dagegen gibt es eine Skala, die die Härte beurteilt. Ganz objektiv und ohne Missverständnisse.

Diese so genannte "Erection Hardness Grading Scale"1 unterteilt die verschiedenen Härtegrade folgendermaßen:

Grafik mit Werten, die Ihren Penis während sexueller Aktivität am besten beschreiben

1 2 3 4
Penis ist größer, aber nicht hart Penis ist hart, aber nicht hart genug für die Penetration Penis ist hart genug für die Penetration, aber nicht komplett hart Penis ist komplett hart und komplett steif
Ihr Ergebnis = der Wert, der Ihren Penis während sexueller Aktivität am besten beschreibt

Auch Sie können mit Hilfe von 5 einfachen Testfragen Ihren Punktwert auf der Skala ermitteln. Erreichen Sie Härtegrad 4, haben Sie allen Grund zu feiern: Sie haben die besten Voraussetzungen für guten Sex.

Härtegrad 4 ist aber alles andere als selbstverständlich - schon der ganz alltägliche Stress kann neben verschiedenen anderen Ursachen zu Erektionsstörungen führen.

Neueste Ergebnisse haben gezeigt, dass die Anzahl der Erektionen vom Härtegrad 4 bei entsprechender Medikation gesteigert werden kann.

Auch SIE ist zufriedener: Härtegrad 4 bringt nicht nur Männern Spaß. Auch für die Partnerin ist der Sex befriedigender und unbeschwerter. Lassen Sie sich das nicht entgehen: Wenn Sie an Ihrer Standfestigkeit zweifeln, sprechen Sie mit Ihrem Arzt darüber. Seit der sexuellen Revolution des Mannes finden immer mehr Männer den Weg zum Arzt. Und das wirklich Erfreuliche: Fast allen kann mit einem PDE-5-Hemmer geholfen werden.

Quelle: Goldstein I, N Engl J Med 1998; 338: 1397-1404

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