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Erektionsstörungen können behandelt werden
Viele Männer kennen das Problem: Der Penis verliert zu früh die nötige Härte - oder erreicht sie erst gar nicht. In diesen Fällen sind die Blutgefäße im Schwellkörper nicht weit genug, das Blut fließt vorzeitig wieder heraus. Ein Vorgang, der durch das Enzym Phosphodiesterase-5 (PDE-5) normalerweise erst nach dem Orgasmus in Gang kommt und dann die Erektion allmählich abklingen lässt.
Revolutionär: Das wieder gewonnene Selbstbewusstsein des Mannes
In den vergangenen 10 Jahren hat sich zum Glück viel getan. Heute reagieren immer mehr Männer bei anhaltenden Erektionsstörungen, suchen einen Arzt auf und lassen sich behandeln. Umfragen zeigen, dass dadurch das verloren gegangene Selbstwertgefühl zurück gewonnen werden kann. Fast schon revolutionär? Ja, denn heutzutage wissen Männer: Ihr Arzt kennt die Ursachen und kann in den meisten Fällen helfen. Denn mit der Erforschung effektiver Behandlungsmöglichkeiten sind Erektionsstörungen heute kein unabänderliches Schicksal mehr.
Auch Frauen sind natürlich erleichtert, wenn ihr Partner behandelt werden kann. Laut Umfragen bestätigen 92% der Frauen ihre Zufriedenheit mit der Behandlung. Revolutionär ist auch, dass Männer immer häufiger mit ihrer Partnerin offen sprechen. Selbstzweifel und Missverständnisse werden so am besten ausgeräumt. Für eine erfüllte Sexualität, für eine zufriedene Partnerschaft und Liebe bedeutet dies eine revolutionäre Verbesserung.
