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Revolutionäre Ursachenforschung
Nach den Ursachen für Erektionsstörungen wird schon sehr lange gesucht. Kein Wunder, denn wer die Gründe kennt, kann vorbeugen und im besten Fall sogar helfen. Was wirklich dahinter stecken kann, hat man erst in jüngster Zeit herausgefunden. Ohne Zweifel hat die Erforschung der männlichen Sexualität einen revolutionären Schub erfahren, seit vor 10 Jahren moderne Therapien auf den Markt kamen.
Heute weiß man: Eine Erektionsstörung kann hervorgerufen werden durch
Körperliche Ursachen, z. B.:
- Bluthochdruck
- Gefäßerkrankungen
- erhöhte Blutfette
- Diabetes
- neurologische Erkrankungen
- Operationen an der Prostata oder im Unterleibsbereich
- Schwellkörperschädigung
- Medikamente
- ganz natürliche Alterungsprozesse des Körpers
Seelische Probleme, z. B.:
- Depressionen
- Versagensängste (v.a. auch nach missglücktem Geschlechtsverkehr)
- Leistungsdruck
Einen ungesunden Lebensstil, z. B. mit:
- Übergewicht
- Rauchen
- Drogen, Alkohol
- Stress
- Partnerschaftskonflikten
Während noch vor 10 Jahren seelische Konflikte als Hauptauslöser von Erektionsstörungen galten, weiß man heute: In 70 % aller Fälle stecken organische Ursachen dahinter. Dies sind wirklich revolutionäre Erkenntnisse, denn das bedeutet: Diese Fälle können behandelt werden - je früher, desto besser die Erfolgsaussichten.
Denn nur mit der richtigen Diagnose können Erektionsstörungen gezielt und langfristig behandelt werden. Wenn Sie also bei sich oder Ihrem Partner Probleme mit der Erektion feststellen, ist ein Arztbesuch ratsam. Lösungswege gibt es heute für die meisten Männer. Sehr wichtig ist aber auch: Einige der oben genannten Ursachen können ernstere und sogar lebensbedrohliche Folgen haben. Schon allein deshalb sollten Sie Ihren Arzt um Rat fragen. Er kann Ihnen helfen!
