URSACHEN

WENN FÜR SIE 'VERSTÄNDNIS' EIN HARTES WORT IST, SIND SIE NICHT ALLEIN.

Ärzte und Wissenschaftler kennen erst seit kurzem die genauen Ursachen von Erektionsstörungen.

Viele Jahre hat man angenommen, dass eine penile Dysfunktion psychologische Ursachen hat. „Das spielt sich alles im Kopf ab“ war die allgemeine Ansicht. Aber das hat sich als so nicht richtig herausgestellt. Sicher, es gibt Fälle, in denen Impotenz psychologische Ursachen hat. Aber wenn Ihr Penis nicht hart genug für befriedigenden Sex wird, dann hat das eher körperliche Ursachen.

In der Regel spielen bei den meisten Erektionsstörungen mehrere Ursachen eine Rolle, wobei diese von Person zu Person unterschiedlich sein können.

  • PSYCHOLOGISCHE URSACHEN
  • Versagensängste
  • Trauma
  • Beziehungsprobleme
  • Psychose
  • Depressionen
  • Angst vor Intimität
  • KÖRPERLICHE URSACHEN
  • NEUROGENER ART
  • Schlaganfall
  • Parkinson-Erkrankung
  • Rückenmarksverletzungen
  • Tumoren
  • KÖRPERLICHE URSACHEN
  • VASKULÄRER ART
  • Herzkrankheit
  • Arteriosklerose (Verhärtung der Arterien)
  • Hypertonie (Bluthochdruck)
  • Diabetes
  • KÖRPERLICHE URSACHEN
  • HORMONELLER ART
  • Hypogonadismus (niedriger Testosteronspiegel)
  • Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion)
  • Hypothyreose (Schilddrüsenunterfunktion)
  • DURCH DIE LEBENSWEISE BEDINGTE URSACHEN
  • Drogenmissbrauch
  • Alkoholismus
  • Rauchen
  • Fettleibigkeit
  • Bewegungsarme Lebensweise
  • KÖRPERLICHE URSACHEN
  • ANATOMISCHER ART
  • Peyronie-Krankheit (eine Vernarbung, die eine Verkrümmung des Penis während der Erektion bewirken kann)
3 VERSCHIEDENE ARTEN VON URSACHEN

KÖRPERLICHE URSACHEN DER ED

Eine Reihe von körperlichen Erkrankungszuständen können zu Erektionsstörungen führen. Einige betreffen den Blutfluss zum Penis (vaskulär). Andere betreffen das Nervensystem (neurogen). Wieder andere betreffen den Hormonspiegel (hormonell). Und es gibt Erkrankungen, welche die physische Struktur Ihres Penis betreffen (anatomisch).

Weil eine Erektionsstörung auch durch eine ernste Erkrankung, beispielsweise eine Herzkrankheit, hervorgerufen werden kann, empfiehlt sich ein Gespräch mit dem Arzt, um herauszufinden, ob Ihrer Erektionsstörung eine körperliche Ursache zugrunde liegt.

* Vasogen
* Neurogen
* Hormonell
* Anatomisch

PSYCHOLOGISCHE URSACHEN DER ED

In manchen Fällen kann Impotenz auch psychologische Ursachen haben. Aus wissenschaftlicher Sicht heißt das, dass die Botschaften, die Ihr Gehirn bei sexueller Stimulation an Ihren Körper sendet, betroffen sind. Wenn Sie Sorgen haben, könnte das die Ursache für Ihre Erektionsstörung sein. In diesem Fall sollten Sie Gespräch mit Ihrem Arzt. Wenn es bei Ihnen nur in bestimmten Situationen zu Erektionsstörungen kommt, könnte das ein Zeichen dafür sein, dass Ihr Problem eine psychologische Ursache hat.

* Versagensängste
* Trauma
* Beziehungsprobleme
* Psychose
* Depressionen
* Angst vor Intimität

DURCH DIE LEBENSWEISE BEDINGTE URSACHEN DER ED

Manchmal kann die Erektionshärte durch die Lebensweise beeinträchtigt werden. Sollte das der Fall sein, dann könnten ein paar Lebensstil-Änderungen bereits helfen. Eine gesunde Lebensweise kann einen gesünderen Penis bedeuten. Ist es möglich, dass Ihre Lebensweise mit Ihrer Erektionsschwäche zu tun hat?

* Drogenmissbrauch
* Alkoholismus
* Rauchen
* Fettleibigkeit
* Bewegungsarme Lebensweise

 
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  • Typ-II
    -Diabetes
  • Bluthochdruck
  • Radikale Prostatektomie
  • Schwere
    Depressionen
  • 58
  • 68
  • 75
  • 90

HARTE FAKTEN

Klicken Sie hier, um die Häufigkeit von ED bei verschiedenen medizinischen Erkrankungen zu sehen.



* Diabetes Typ II
* Bluthochdruck
* Radikale Prostatektomie
* Schwere Depressionen


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  • NEIN
  • JA
  • Möglicherweise hat Ihre Erektionsstörung
  • körperliche Ursachen
  • psychologische Ursachen
  • SPRECHEN SIE
  • MIT DEM
  • ARZT
WAS PASSIERT BEI EINER EREKTION?

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Bei sexueller Stimulation wird Ihr Penis normalerweise schnell hart und richtet sich auf. Dies geschieht durch Botschaften des Gehirns, die über Nervenbahnen zu den Blutgefäßen gelangen, die den Penis mit Blut versorgen. Diese Botschaften bewirken eine Entspannung der Blutgefäße, wodurch eine größere Menge Blut in den Penis fließen kann. Als Folge schwillt der Penis an und richtet sich auf. Diese erhöhte Blutmenge wird im Penis festgehalten und ermöglicht den Erhalt der Erektion bis zum Orgasmus. Nach dem Orgasmus läuft der Vorgang in umgekehrter Reihenfolge ab und der Penis erschlafft wieder.
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Eine Erektion entsteht durch eine Kombination von Signalen des Nervensystems und Reaktionen der vaskulären glatten Muskulatur. Dieses Zusammenspiel führt zu einer Erhöhung des arteriellen Blutflusses und verstärkten Signalen zwischen den mit Endothel ausgekleideten Sinusoiden und den darunterliegenden glatten Muskelzellen. Stickoxid, das vom parasympathischen Nervensystem und den endothelialen Zellen produziert wird, löst eine Kette von Ereignissen aus, die zu einer Entspannung der glatten Muskelzellen führen. Dadurch wird der Blutrückstrom in den Venen durch die passive Kompression der subtunikalen Venolen verhindert, wodurch eine Erektion entsteht.

 
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