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Was ist erektile Dysfunktion?
Erfahren Sie, wie Sie eine erektile Dysfunktion erkennen und behandeln lassen können.

Erektile Dysfunktion erkennen

WENN ES UM EREKTIONSSTÖRUNGEN GEHT, KANN „ERKENNEN“ EIN SCHWIERIGES WORT SEIN.

Bei jedem anderen Leiden könnten Sie sich Ihrer Partnerin oder einem guten Freund anvertrauen und sich austauschen. Oder Sie würden direkt einen Arzt aufsuchen. Da Erektionsprobleme eine sehr intime Angelegenheit sind, ist es den meisten Männern zu peinlich, darüber zu reden.

Wenn Sie zu befangen sind, um über Ihre Schwierigkeiten mit Ihrem besten Stück zu sprechen, kann es schwierig werden, die Hintergründe zu verstehen.

Wir wollen über die Ursachen von Erektionsstörungen aufklären, Antworten auf die Frage geben, inwiefern Ihr Alter eine Rolle dabei spielt, und viele andere Fragen zum Thema beantworten.

Was ist eine Erektionsstörung?

Die Definition einer erektilen Dysfunktion lautet wie folgt: Sie ist „die Unfähigkeit, eine Erektion, die für befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreicht, zu bekommen und zu halten”.

Es handelt sich um ein Krankheitsbild. Und wie die meisten Krankheiten hat auch dieses Leiden Ursachen und kann medizinisch behandelt werden. Aber anders als bei anderen Beschwerden kann es für Männer sehr schwer sein, sich aktiv mit Erektionsproblemen auseinanderzusetzen.

Sind Sie beispielsweise der Ansicht, dass Sie nur ein „ganzer Kerl” sind, wenn Sie einen steifen Penis bekommen können, kann eine Erektionsschwäche sich sehr negativ auf Ihr Selbstbild auswirken. Je besser Sie über die wissenschaftlichen Hintergründe informiert sind – nämlich dass bei einer sexuellen Stimulation nicht genug Blut in den Penis fließt bzw. dort verbleibt –, desto weniger peinlich wird Ihnen Ihr Problem erscheinen.

Alltagssprachlich wird die Erkrankung auch als „Impotenz“ bezeichnet. Mediziner bevorzugen die Bezeichnung „erektile Dysfunktion“ oder kurz „ED“. Manchmal werden auch Begriffe wie „penile Dysfunktion“ oder schlicht „Erektionsstörung“ verwendet.

Mehr über die Ursachen von Erektionsproblemen finden Sie hier

Versteckte Folgen einer erektilen Dysfunktion

Erektionsprobleme betreffen meist mehr als nur Ihren Penis. Oft leidet die Partnerschaft oder Sie fühlen sich zunehmend unglücklicher als früher.

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass ED häufig mit Ängsten und dem Verlust des Selbstwertgefühls einhergeht.

Nicht nur Sie leiden unter den Begleiterscheinungen einer Erektionsstörung, auch die Partnerin kann betroffen sein und sich unattraktiv, zurückgewiesen oder sogar schuldig fühlen.

Die psychischen Auswirkungen dieser Erkrankung sind bekannt und gründlich erforscht. Sind Sie oder Ihr Partner von einer ED betroffen, wird es Zeit, diesen Umstand zu akzeptieren und zu handeln, denn nur so können Sie mögliche Behandlungsmethoden entdecken.

FRAGEN ZU ED

Wenn Sie „Erkennen“ für ein schwieriges Wort halten, dann vielleicht deswegen, weil Sie Angst davor haben, jemanden zu fragen, was mit Ihnen los ist. Aber wenn Sie mit Ihrer Partnerin, einem Freund oder mit einem Arzt sprechen, stärkt Sie das möglicherweise im Umgang mit Ihrem Problem.

Tipps zum Arztgespräch finden Sie hier

Begleiterkrankungen bei erektiler Dysfunktion

Stegreifaufgabe

Ist erektile Dysfunktion erblich?

Ergebnisse Stegreifaufgabe

Richtige Antwort: Erektionsstörungen sind nicht erblich.

Ja
33%
Nein
35%
Die oben genannte Prozentzahl zeigt, wie oft diese Antwort zur Beantwortung der Frage ausgewählt wurde.

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Ja
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Drei Arten von Erektionsstörungen

PLÖTZLICH AUFTRETENDE EREKTIONSSTÖRUNGEN

Wenn Sie genau bestimmen können, in welchen Situationen eine Erektion ausbleibt, es aber bei anderen Gelegenheiten klappt, ist es möglich, dass eine psychische Ursache vorliegt.

GELEGENTLICH AUFTRETENDE EREKTIONSSTÖRUNGEN

Die meisten Männer werden im Laufe ihres Lebens einmal Probleme mit ihrer Erektion erleben. ED kann durch Stress, Angst oder zu viel Alkohol verursacht werden.

GRADUELLE PROBLEME

Wenn Sie den Eindruck haben, der Grad Ihrer Erektionshärte nimmt schleichend ab, kann dies ein Indiz für eine andere Erkrankung, wie eine Herzerkrankung, Bluthochdruck oder Atherosklerose (Verengung der Arterien) sein. In einem solchen Falle ist es besonders wichtig, einen Arzt aufzusuchen und ihm die Beschwerden genau zu schildern, da auch der zugrunde liegende Auslöser einer ED behandelt werden muss.

Welcher Begriff passt hier nicht?

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