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Gesundheit und Lebensstil
Lesen Sie, wie Ernährung, Bewegung und Lebensstil die sexuelle Gesundheit beeinflussen.

Gesunder Lebensstil gegen Impotenz

NIEMAND LÄSST SICH GERN SAGEN, WIE ER SEIN LEBEN ZU FÜHREN HAT.

Wir verstehen, warum Fitnesstrainer und Ernährungsberater nicht immer die ersten Ansprechpartner sind, wenn es darum geht, das eigene Wohlbefinden zu steigern.

Fakt ist, dass die Entscheidung für einen gesünderen Lebenswandel ein guter Anfang ist, um eine erektile Dysfunktion zu überwinden.

Warum geben Sie sich nicht ein Selbstversprechen? Bereits kleinere Änderungen Ihrer Gewohnheiten – weniger Alkohol und rauchen, mehr Bewegung und bessere Ernährung – könnten sich positiv auf Ihre Erektionshärte auswirken und einer Verschlechterung Ihres Zustands entgegenwirken.

Sport und sexuelle Gesundheit

Es ist bekannt, dass eine bewegungsarme Lebensweise ein Risikofaktor für Erektionsstörungen ist. Eine regelmäßige sportliche Betätigung ist deshalb für den Erhalt der erektilen Funktion von enormer Bedeutung und trägt dazu bei, Ihre derzeitige Kondition zu verbessern – insbesondere wenn Sie übergewichtig sind.

Wenn nach einer ärztlichen Untersuchung die richtige Behandlungsmethode für Sie ausgewählt wurde, interessieren Sie und Ihre Partnerin sich vermutlich gerade nur für eine einzige Art von Bewegung. Abgesehen von Sex gibt es viele Möglichkeiten, körperlich aktiv zu bleiben. Lassen Sie es langsam angehen, und seien Sie nicht gleich zu ehrgeizig. Männergesundheit muss nicht langweilig sein. Es kann Spaß machen, durch mehr Bewegung fit zu werden, Gewicht zu verlieren und Stress abzubauen. Halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt, bevor Sie mit einer bestimmten Sportart anfangen.

Der leichte Weg

Abnehmen gegen Impotenz?

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Reduzieren der Kalorienaufnahme und mehr Bewegung Gewichtsverlust zur Folge haben, was besonders relevant ist, wenn Sie übergewichtig sind.

Übergewichtige leiden häufiger an Erektionsstörungen und anderen gesundheitlichen Beschwerden wie Herzerkrankungen, Bluthochdruck oder Diabetes. All diese Krankheiten erhöhen das Risiko, von einer ED betroffen zu sein.

Und vielleicht wirkt sich der Gewichtsverlust auch positiv auf Ihr sexuelles Selbstvertrauen aus?

Ernährung und sexuelle Gesundheit

Wenn es um Männergesundheit und Erektionshärte geht, spielt die Ernährung eine wichtige Rolle. Fettleibigkeit und ein hoher Cholesterinspiegel sind bekannte Risikofaktoren für eine ED. Möglichst viele ungesättigte Fettsäuren aufzunehmen und eine Gewichtsabnahme sind demnach wichtige Faktoren für eine optimale Erektionshärte.

Vielleicht ist es an der Zeit, eingefahrene Gewohnheiten zu ändern? Eine gesündere Ernährung kann sich positiv auf die sexuelle Gesundheit auswirken.

Rauchen, Alkohol und Impotenz

Rauchen kann Erektionsprobleme zur Folge haben, denn es vermindert den Blutfluss zum Penis, indem es die Blutgefäße verengt. Das Aufgeben des Rauchens kann bei einigen Männern die Erektionsstörung beheben und ist generell eine wichtige Änderung des Lebensstils, die sich positiv auf die Potenz auswirken kann.

Zudem wird vermutet, dass sich zu viel Alkohol negativ auf die erektile Funktion auswirken kann. Gelegentlich ein Gläschen zu trinken ist unproblematisch, aber Maßhalten ist das Zauberwort, wenn Sie Ihre optimale Erektionshärte wiedererlangen wollen.

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